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Tenjin 0.1.0: erster Entwicklungsstand

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Mit 0.1.0 liegt der erste Stand vor, in dem alle drei Programme zusammenspielen: Media Server, Relay und Client.

Was läuft

  • Im LAN: Der Client findet den Server per mDNS oder Adresse, koppelt sich mit gepinntem Schlüssel und Zertifikat, der Admin legt Bibliotheken an, der Scanner erkennt Filme und Serien samt Versionen und Bildern, Metadaten kommen von TMDB.
  • Von unterwegs: Über ein eigenes Relay (Weg B, der Relay sieht keine Inhalte) oder per Hole Punching direkt; QUIC/HTTP-3 mit TLS 1.3, TCP/HTTP-2 als Rückfall.
  • Wiedergabe: Direct Play mit Range-Requests, Remux und Transcode als HLS/fMP4 über einen FFmpeg-Prozess je Sitzung mit Hardware-Encodern, Tone Mapping, keyframe-genaue Segmente, Dolby-Vision-Durchreichung, Intro/Outro auf Abruf, Wiederaufnahme nach Verbindungsverlust.
  • Clients: Qt Quick auf Windows und Linux mit libmpv, Android mit Media3; Design „Tenjin Dark“ für Desktop, Phone (hoch und quer), Tablet und TV, komplette Verwaltung auch mit der Fernbedienung.
  • Betrieb: Gegendruck in der gesamten Streamkette, verwaiste Sitzungen werden aufgeräumt, Lastverteilung je Sitzung, Client-Diagnose aus der Verwaltung.

Geprüft mit echten Daten

Eine Serienbibliothek mit 159 Serien und 9 533 Folgen, 4K-Filme mit Dolby Vision, Wiedergabe auf Desktop, Telefon und Nvidia Shield in Direkt-, Durchleitungs- und Terminierungsmodus, Pausen- und Abbruchtests bis fünf Minuten.

Noch nicht

Musik, Hörbücher und Bücher, der Plex-Import, Apple-Plattformen und die Lastverteilung über mehrere Server. Das Schema kann sich bis 1.0 noch ändern; der Stand ist für den Testbetrieb gedacht.