Stabiles Bild über Mobilfunk
Mit einem Laptop im Mobilfunknetz wurden Verbindungsaufbau und Bildqualität nachgemessen und an mehreren Stellen geändert.
- Qualitätsregelung: Die Bitrate richtet sich an der tatsächlich getragenen Rate aus, statt bei Aussetzern bis zum Minimum zu fallen. Nach einer Senkung geht es rasch nur bis knapp unter die zuletzt getragene Rate zurück, ohne periodisches Überschießen bei enger Leitung. Leichter Inhalt (Scrollen, Tippen) senkt bei kurzen Funkaussetzern nicht mehr.
- QUIC mit BBR statt CUBIC; die Laufzeit wird gegen das 10-Sekunden-Minimum geprüft.
- Qualitätsmodi wirken wieder und manuelle Obergrenzen bleiben gemerkt.
- Portsuche mit Relay nur noch im Notfall; der Direktweg steht nach 0,85 Sekunden.
- Relay hinter Portweiterleitung ohne Einstellung: Die Clients rechnen die UDP-Ports um;
--public-udp-portbraucht es nur bei anderen Abständen. - Im selben LAN hat die lokale Adresse Vorrang vor dem Umweg über den Router; die Statusleiste zeigt „P2P · LAN direkt“.
Die Simulation mit dem echten QUIC-Kern ist als Integrationstest enthalten; die Messwerte lassen sich mit einem Schalter mitschreiben.